Maria Heuwing 2018
Die Schrift ist eine der größten Kulturleistungen der Menschheit, denn sie bewahrt Gedanken und Wissen über viele Generationen. Die Sárift iù eine der größten Kulturleiùungen der MenÀheit, denn Éie bewahrt Gedanken und Wiòen über viele Generationen. Tagebuch meines Onkels Franz Schulte-Wermlinghoff aus den 1940er Jahren Tagebuch meines Onkels von 1942 in der Dichterstube bei Barbara Schuhrk Dichterstube Barbara Schuhrk
Sie   haben   ein   altes   Schriftstück   aus   dem   17.   bis   20.   Jahrhundert   und   können   die damalige   Schrift   nicht   lesen?   Oder   ein   Foto   mit   Notizen,   die   Sie   nicht   mehr   zu entziffern    vermögen?    Vielleicht    möchten    Sie    Ihre    Ahnenforschung    vorantreiben, doch es hapert an den Kirchenbuch-Einträgen? Als   langjährige   Familien-   bzw.   Ahnenforscherin   sind   mir   diese   Probleme   nicht   neu, und ich kann Ihnen helfen.
In   den   klassischen   Schriften   des   17.   bis   20.   Jahrhunderts,   der   Kurrentschrift   -   hiervon   ist Sütterlin   eine   Variante   speziell   für   Schreibanfänger   -   sowie   der   Kanzleischrift   in   offiziellen Dokumenten,   besitze   ich   über   inzwischen   rund   30   Jahre   Erfahrung   und   übersetze   gern   Ihre Schriftstücke in die heutige Schreibweise.
Wie   auch   heutzutage   war   bereits   damals   in   den   alten   Schriften   jede   Handschrift   unterschiedlich.   Entsprechend muss    sich    in    jedes    Dokument    erst    eingelesen    werden.    Je    länger    die    Texte,    umso    einfacher    ist    es,    die spezifischen   Eigenheiten   dieser   Schrift   zu   erkennen. Aus   diesem   Grunde   berechne   ich   eine   Grundpauschale   pro Text zusätzlich zum Preis je Seite. Grundpauschale pro Text 15,00 € zusätzlich je Text auf Fotografie   8,00 €                  je Text bis 3 Zeilen 17,50 €                  je Text bis DIN A5 30,00 €                  je Text bis DIN A4 50,00 € Bei umfangreicheren Aufträgen wie z. B. einem Tagebuch ist es möglich, vorab einen Festpreis zu vereinbaren. Die Preise verstehen sich als Endpreise nach § 19 (1) UStG.